S.M. Torpedoboot "Taku"
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Überblick

Bau
Im Jahre 1899 wurde auf der Werft F. Schichau in Elbing ein Torpedoboot für China fertiggestellt. Es diente in der chinesischen Marine als Zerstörer unter dem Namen "Hai-Jing".

Der aktive Dienst
Während der Kämpfe um Taku, im Rahmen der Boxerunruhen im Jahre 1900, wurde das Boot am 17.Juni vom Kaiserreich erobert.
Am 06.Dezember 1900 erhielt das Torpedoboot den Namen "Taku" und stellte nach Werftüberholung am 14.Juli 1902 in Ostasien in Dienst. In den folgenden Jahren war das Boot zumeist auf den Flüssen im Stationsgebiet eingesetzt.

Durch eine Grundberührung wurde das Boot schwer beschädigt und stellte am 30.Dezember 1913 außer Dienst. Am 13.Juni 1913 wurde das Boot aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen.

Am 28.September 1914 wurde "Taku" in der Bucht von Tsingtau bei der Verteidigung von Kiautschou selbst versenkt (ungefähre Position 36°03'N 120°16'E).

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